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BILLA unterstützt zukünftig Mehrfach-Nutzung von Tragetaschen

BILLA setzt im Bereich Nachhaltigkeit eigene Maßstäbe und startet ab dem 1. Halbjahr 2017 die Umstellung von Plastik- auf Permanent- und Papier-Tragetaschen an der Kassa für den Heimtransport des Einkaufs.

Den Kunden/innen werden in unseren Filialen zukünftig dann nur mehr Permanent- und Papier-Tragetaschen an der Kassa angeboten, letztere zu einem vergleichbaren Preis, den sie bisher für ein Plastiksackerl gezahlt haben: „Unser Ziel ist es aber, nicht einfach eine Einweg-Tragetasche aus Plastik durch eine aus Papier zu ersetzen, sondern im Sinne höchstmöglicher Ressourcenschonung unseren Kundinnen und Kunden die Mehrfach-Nutzung ans Herz zu legen und durch geeignete Angebote zu unterstützen. Damit setzen wir konsequent und logisch unseren Weg der Reduktion von Kunststoff-Tragetaschen fort“, betont Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der REWE International AG.

Bereits Anfang Mai 2016 haben wir uns an der freiwilligen Selbstverpflichtung des österreichischen Handels zur Reduktion von Plastik- und Einweg-Tragetaschen beteiligt. Auch schon davor haben wir zahlreiche Maßnahmen für eine Reduktion von Plastikabfall gesetzt: So werden u.a. seit 2012 nur mehr Plastik-Tragetaschen aus Altkunststoff verkauft, was zu einer Reduktion von 700 Tonnen Kunststoff und 50 Prozent der CO2-Emissionen pro Jahr geführt hat. Alternativ zu den Plastiksackerln wurden den Kunden/innen auch schon bisher Papier- und Permanent-Tragetaschen sowie Plastiksackerln (aus recyceltem Kunststoff und aus gentechnikfreier Maistärke oder Zuckerrohr) angeboten. Seit 1.7.2016 sind - im Sinne der freiwilligen Selbstverpflichtung - auch die sogenannten Knotenbeutel nur mehr im Obst/Gemüse- und Frische-Bereich zu finden und liegen nicht mehr zur freien Entnahme an den Kassen auf.

Mit dem Schritt, zukünftig die Mehrfach-Nutzung von Tragetaschen zu forcieren, leisten wir gemeinsam mit unseren Kunden/innen einen wesentlichen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.