3.000 Interviews zum Wohlbefinden

Unsere Kundinnen und Kunden liegen uns am Herzen! Deswegen ist es uns wichtig zu wissen, wie es ihnen geht, welche Sorgen sie haben oder welche Themen sie beschäftigen. Ende 2020 haben wir zum zweiten Mal den BILLA Österreich Report durchgeführt. Sage und schreibe rund 3.000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren standen uns zum Thema „Wohlfühlen“ Rede und Antwort.  So viel können wir verraten: Gerade nach dem letzten Jahr haben wir spannende Antworten erhalten! Mehr erfahren Sie hier!

Der BILLA Wohlfühl-Index 2021

Ein Blick auf den Wohlfühl-Index zeigt: Unser Wohlbefinden ist von 2019 zu 2020 leicht zurückgegangen. Die gute Nachricht ist: Die Kluft zwischen 64,4 (2019) Punkten und 60,7 Punkten (2020) ist nicht so groß, wie befürchtet. Mit unserem Index berechnen wir, welche Dinge Einfluss auf das Wohlbefinden haben, also zum Beispiel Job, Liebe oder Familie. Im Vergleich sehen wir, dass Fitness und Gesundheit an Einfluss verloren haben und der Bereich Ernährung wichtiger geworden ist.

Tipps für mehr Wohlbefinden

Gerade scheint es gar nicht so einfach, etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun. Glücksbotschafterin und Mentalcoach Katharina Mühl hat ein paar Tipps für uns:


  • Darauf achten, worüber wir sprechen und Gespräche auf angenehme Themen lenken


  • Bewegung, Bewegung, Bewegung! Das reduziert Stress und stärkt unser Immunsystem! 


  • Auch wenn wir uns gerade nicht treffen können, sollten wir trotzdem Kontakt mit unseren Liebsten halten!


  • Jeden Abend drei Glücksmomente des Tages aufschreiben – so schläft man gleich viel besser ein.

Generationenunterschiede

Lebenszufriedenheit steigt mit dem Alter

Am wohlsten fühlen sich Menschen zwischen 50 und 65 Jahren und liegen damit über dem Österreich-Schnitt. Während die Lebenszufriedenheit mit dem Alter steigt, finden sich die 18- bis 29-Jährigen am untersten Ende der Skala wieder. Sie spüren die Corona-Maßnahmen am meisten.

Herausforderungen für Auszubildende

Unser Report zeigt, dass sich Menschen in Ausbildung verstärkt gestresst, demotiviert, angespannt und voller Sorgen fühlen. Am wohlsten fühlen sich Beamte. Arbeitssuchende gewinnen zwar etwas an Wohlbefinden dazu, doch sie bilden weiterhin das Schlusslicht im Ranking. 

Im Fokus: Unsere Lebensbereiche

Oft sind es die kleinen Dinge und Momente, die uns guttun! Wir wollten ganz genau wissen, was oder wer die Stimmung der Österreicherinnen und Österreicher verbessert.