JULI

Im heißen Juli hat man vor allem Hunger auf leichte Kost und erfrischende Snacks. Glücklicherweise ist das Sommersortiment in den Märkten genauso bunt und vielfältig wie die blühende Natur und beglückt uns mit süßen Beeren, saftigem Obst und bestem Gemüse.

Marillen

Alleskönner Marille

Fruchtig süße Marillen haben, je nach Wetterlage, von Anfang/Mitte Juli bis Ende August Saison. Die kleinen Steinfrüchte sind pur ein großer Genuss und kommen auch in Marmeladen, Kuchen oder pikanten Speisen bestens zur Geltung. Reichlich Inspiration rund um die Marille gibt es hier.

Zucchini grün

Der Kürbis in Gurkenform

Was einer Gurke zum Verwechseln ähnlich sieht, ist ein grüner Gartenkürbis in Gurkenform. Ganz egal ob gebraten, gebacken, gekocht, oder auf dem Grill – die Zucchini sind ein beliebtes Sommergemüse und ungefähr ab Ende Juni bis Oktober regional erhältlich. Besonders aus der mediterranen Küche sind diese kaum wegzudenken. Durch ihren neutralen Geschmack fügen sie sich perfekt in zahlreiche Gerichte ein.

Paradeiser Raritäten

Alles andere als eintönig

Wer sagt, dass Tomaten immer rot und rund sein müssen? Mit diesem bunten Mix kommt ab Mai etwas Abwechslung auf den Teller. Von der saftigen Green Zebra über die knackig-süße Black Cherry bis hin zur Fleischparadeiser German Gold ist unter den Paradeiser-Raritäten für jeden etwas dabei.

Fisolen

Interessiert Sie die Bohne?

Die Fisole, auch Gartenbohne, oder einfach Bohne genannt, kann von Juni bis Oktober in Österreich geerntet werden und eignet sich besonders gut für den Selbstanbau im Garten. Sie zählt zu den beliebtesten Gemüsearten und ist die Basis für leckere Beilagen, wie Rahmfisolen nach Wiener Art. Wichtig zu beachten ist, dass die Bohnen nicht roh gegessen werden sollten.

Ribiseln

Fruchtig-erfrischend 

Die Johannisbeerschorle zählt zu den beliebtesten Erfrischungsgetränken des Sommers. Am besten schmeckt sie natürlich aus einem frischgepressten Saft. Doch die Ribisel ist auch pur, zu Joghurt oder in der Schaumtorte ein großer Genuss. Die 50 verschiedenen Ribisel-Sorten können von Ende Juni bis Ende August von den Sträuchern gepflückt werden. Als Obst werden die Früchte der Roten und Schwarzen Johannisbeere und der Stachelbeere genossen.

Kressen

Mehr als nur hübsche Deko

Gartenkresse aus dem Freilandanbau ist ab Anfang April bis September erhältlich. Natürlich kann das würzig-scharfe Grün auch im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auf einfach auf der Fensterbank gezüchtet werden. Die Kresse sollte frisch und roh angerichtet werden, damit möglichst viele wichtige Inhaltsstoffe wie Vitamin C und Vitamin A erhalten bleiben.

Erdäpfel

Erdapfel – Der ultimative Allrounder

Was gibt es besseres als ofenfrisches Kartoffelgratin, oder einen heißen Eintopf an einem kalten Winterabend? Oder soll es doch lieber Kartoffelpüree zum Schnitzel sein? Erdäpfel sind sowohl im Sommer als auch im Winter eine unverzichtbare Basis für unzählige Rezepte. Richtig gelagert können regional geerntete Sorten bis zur nächsten Saison genossen werden.

Champignons

Der Jänner ist für Glückspilze

Ob auf der Pizza, in der Cremesuppe, mit Geschnetzeltem, oder gefüllt – Champignons gehören zu den beliebtesten Pilzen und sind glücklicherweise ganzjährig verfügbar. So lassen sie sich auch in den kalten Wintermonaten ganz einfach und frisch zubereiten.

Schalotten

Schalotte – die kleine Schwester der Zwiebel

Winterzeit ist Bratenzeit. Und was passt zum Braten besser als eine Rotwein-Schalotten-Sauce? Zum Glück sind die kleinen Edelzwiebeln gut lagerungsfähig und können nach der Ernte bis zur nächsten Saison zubereitet werden. Die Schalotten sind weniger scharf, aber deutlich aromatischer als die klassische Zwiebel und überzeugen mit dem besonders milden und süßlichen Geschmack.

Kräuterseitlinge

Köstliche Kräuterseitlinge

Kräuterseitlinge können zwar ganzjährig gezüchtet werden, jedoch fügen sie sich in Form eine Gemüse- oder Pilzpfanne besonders gut in die bunte Frühlingsküche ein. Damit der „Königsausternpilz“ am besten zur Geltung kommt, braucht  es nur ein wenig Salz und Pfeffer. So kann er sein ganz eigenes und unglaublich köstliches Aroma entwickeln, ohne von anderen intensiven Geschmacksnoten übertönt zu werden. Der würzig-nussige Pilz bleibt selbst beim Garen bissfest und ist dank seiner Konsistenz eine beliebte Alternative zu Fleisch.