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SÜSSES ODER
SAURES?

Halloween bei BILLA

Einmal im Jahr, am 31. Oktober, verkleiden sich Groß und Klein und ziehen auf der Suche nach Süßigkeiten um die Häuser. Bei BILLA gibt es alles, was es für den gruseligsten Tag des Jahres braucht - und natürlich ein paar Tipps zum Thema Kürbisschnitzen. Was wäre Halloween schließlich ohne ausgehölte, gruselige Kürbisse? Richtig, unvorstellbar!                                  

Alte Tradition

Halloween ist wohl einer der beliebtesten Herbstbräuche. Ihren Ursprung hat die Tradition tatsächlich schon bei den Kelten. Am 31. Oktober, der Nacht vor Allerheiligen, wappneten sie sich mit einem Brauch gegen die Dunkelheit der Jahreszeit. Um vor bösen Geistern verschont zu bleiben, verkleideten sie sich selbst als Untote. Kinder und bedürftige Menschen zogen an diesem Abend von Haus zu Haus, sangen für die Seelen der Untoten und bekamen dafür Kleinigkeiten geschenkt. 

Alles für das Fest

Gruselige Verkleidungen, gespenstische Dekoration, Kürbisschnitzerein, blutrote Cocktails und unheimliche Rezeptideen – am Abend des 31. Oktobers feiern Groß und Klein gerne ausgelassen. Hier haben wir – neben Ideen für gruselige Häppchen – Rezepte, Bastelideen und Tipps für das Kürbisschnitzen gesammelt.

Gruselspaß in der Küche

Süßes für die Kleinen

Jetzt wird gebastelt

Das benötigst du für die gruselig-süßen Gespenster:


  • Styroporkugeln
  • weißen Bastelkleber oder Leim
  • Mullbinden
  • Kulleraugen
  • Pinsel
  • Schere 
  • Nadel
  • Nylonfaden
  • Eine Flasche zum Trocknen der Geister


Schneiden und kleben

Mullbinde zurechtschneiden und die Geisterköpfe (Styroporkugeln) mit weißem Kleber bestreichen. 

Schicht für Schicht

Den Geisterkopf auf die Flasche setzen, mit Mullbinde bedecken, wieder mit Kleber bestreichen und mit Mullbinde bedecken. Diesen Vorgang mehrfach wiederholen. 

Trocknen und fertig

Die Gespenster über Nacht trocknen lassen, Kulleraugen auf die Kugeln kleben und einen Nylonfaden zum Aufhängen durch die Kugel ziehen. Fertig! 

Ran an den Kürbis

Egal ob gruselig, fröhlich oder ein bisschen verrückt – geschnitzte Kürbisgesichter dürfen bei dem jährlichen Brauch natürlich nicht fehlen!


Mit diesen Tipps wird der klassische Bastelspaß zum vollen Erfolg:


  • Je runder und größer der Kürbis, desto einfacher fällt die Schnitzerei
  • Zum Aushöhlen und -schaben eignen sich Löffel oder Eisportionierer besonders gut
  • Unterschiedlich tief schnitzen! So entstehen tolle Lichteffekte
  • Wer es ganz besonders schön machen will, kann Motive mit einer Schablone vorritzen
  • Mit Zahnstochern lassen sich falsch ausgeschnittene Teile wieder befestigen
  • Haarspray oder auch ein Essigbad verlängern die Lebenszeit der Kürbislaterne

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