
Die meisten italienischen Nudelsorten bestehen ausschließlich aus Hartweizengriess und Wasser. Das sorgt für den perfekten „Al dente“-Biss.
Für das Kochen der Pasta gilt: Das Nudelwasser sollte so salzig schmecken wie das Meer – nur so bekommt die Pasta ihr volles Aroma. Außerdem sollte man die Nudeln nach dem Kochen niemals abschrecken! Die austretende Stärke ist der „Kleber“, der dafür sorgt, dass sich die Sauce später perfekt mit den Nudeln verbindet.
Das perfekte Risotto in drei Schritten:
Ein authentisches Essen in Italien ist Geselligkeit pur und folgt einer festen Tradition:
Morgens halten es die Italiener unkompliziert: Ein kräftiger Espresso oder Cappuccino und dazu ein süßes Gebäck (Cornetto) – schnell, einfach und typisch italienisch.
Mit wenigen Handgriffen verwandelt sich der Esstisch in eine gemütliche italienische Trattoria.
Der Klassiker sind rot-weiß karierte Servietten oder eine passende Mitteldecke, die sofort für rustikalen Charme sorgen. Statt Blumen bringen frische Kräuter im Topf, wie Basilikum oder Oregano, duftendes Grün direkt auf den Tisch. Einzelne Rosmarinzweige, locker auf den Tellern oder um die Servietten gebunden, setzen elegante Akzente.
Richtig stimmungsvoll wird es am Abend mit Upcycling-Lichtquellen: Leere Olivenöl- oder Wein-Flaschen funktionieren wunderbar als originelle Kerzenständer für Stabkerzen.